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Im Namen des Kindes

Wenn Paare sich scheiden lassen, erhalten meistens die Mütter das Sorgerecht. Viele Väter sind daher frustriert. Der Bundesrat will ihnen jetzt mit einem neuen Gesetz helfen. Und gibt den Vätern mehr Einfluss. Hat er sich das gut überlegt?

gesamten Artikel lesen (von Mathias Ninck vom 02.01.2009 im: Das Magazin)


Kommentar von George Zimmermann:

Der Paradigmenwechsel im Umfeld Partnerschaft/Ehe/Trennung/Scheidung verlangt von allen Beteiligten Einsichten und Opfer. Emotionale Konflikt-Eruptionen sind nun einmal rationalen Argumenten nicht zugänglich. Das Teil-Umfeld Partnerschaft wird zudem noch kompliziert durch die Einführung der Gleichgeschlechtlichen.

Papa zahlt - Mutter strahlt.
Nach unserer Erfahrung handelt Justiz (Polizei, Anwälte, Richter) und Verwaltung (Fürsorge, Vormundschaft)nach dem Prinzip der Schadensminimierung für den Staat. Wo immer jemand aufgetrieben werden kann, der Geld hat, wird dieser zum zahlen verdonnert. Das geht bis hin zur Verwandtenunterstützung. In der klassischen Rollenteilung der Familie, die für fast 80% der Familien in der Schweiz gilt, ist das der Ehemann und Vater. Damit wird die Mutter während der Trennung und nach der Scheidung frei, um bestens alimentiert weiterhin für kleine Kinder zu sorgen. Das wird dann tunlichst beibehalten bis die Kinder grösser sind. So wird die Mutter über die Kinderalimente weiterhin versorgt.

Juristen leben davon namens ihrer Klienten für viel Bares zu streiten. Konfliktförderung bringt Juristen also zusätzliches Einkommen und verlängert das Verfahren. Mediatoren leiten ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung eines Konfliktes. Juristen sind für den Zielkonflikt zwischen den beiden Verfahren Streit/Mediation unternehmensblind, da beide entgeltlich erfolgen. So kommt es, dass Juristen sowohl als Mediatoren für beide Elternteile als auch später als Anwalt für einen Elternteil fungieren. Diese Gesinnung ist zwar verwerflich aber einträglich.

Kein Wunder suchen sich Junge andere Formen des Zusammenlebens als die Ehe. “Je suis pacsé” sagen 2 von 3 jungen Franzosen heute ganz selbstverständlich. Als “Abfallprodukt” der gesetzlichen Regelungen für gleichgeschlechtliche Partner werden in Frankreich deren Regelungen von heterogenen Paaren genutzt. Keine(r) will sich mehr durch das bestehende knebelnde Eherecht entmündigen lassen.
In unseren Reihen sehen wir einen Vater, die gerade mal 18 Monate verheiratet war, und dann:
- die Mutter die Scheidung einreichte
- die Mutter 5 Jahre lang trotz Bundesgerichtsurteilen das Besuchsrecht des Kindes zu 95% torpedierte
- Die Mutter 5 (fünf) Jahre lang im Hause des Vaters lebte, obwohl das Haus schon vor der Hochzeit Eigentum des Vaters war.
- die Mutter nach Verlassen des Hauses sich nahtlos nach “unbekannt” ins Ausland absetzte.
- Der Vater selbstverständlich während der ganzen Zeit Alimente für Kind UND Mutter zahlte und noch zahlt.

Die involvierten Stellen der Vormundschaft zeigten während all dieser endlosen Zeit alle Symptome heilloser Überforderung wie Verschleppung von Handlungen/Berichten, Unterdrückung von Berichten, Verweigerung von Gesprächen, Erklärung der Nicht-Zuständigkeit. Als Schlussbouquet, wie bei einem Seenachtsfest, attestierte ein Bundesgerichtsurteil dem Leiter der betreffenden Vormundschaftsbehörde Ineffizienz und Fehlverhalten. Niemand hat je den Mut gehabt, der Mutter ihr Fehlverhalten dem Kind gegenüber klar und deutlich deutlich vor Augen zu führen. Logisch: Mit einer einzigen Ausnahme waren alle behördlichen Ansprechpersonen Frauen.

Das gemeinsame Sorgerecht als Regelfall und das unbehinderte BESUCHSRECHT DER KINDER bei BEIDEN Eltern ist erst der Anfang zur Entschärfung des Dauerkonflikts von Eltern, die nicht mehr zusammenleben wollen. Die SorgePFLICHT obliegt ihnen aber dennoch.
Die Kinder und ihre abgeliebten Onkels, Tantis, Grosseltern und verstossenen Freund°innen werden uns dafür dankbar sein.

George Zimmermann
Redaktor, www.igm.ch

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