Skandal - Schweizerischer Nationalfonds
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Der Schweizeriche Nationalfonds NFP informiert
Politik und Alltag der Gleichstellung im Visier
Das nun gestartete NFP 60 hat daher zum Ziel, die Wirkungen bisheriger gleichstellungspolitischer Strategien, Programme und Massnahmen zu beurteilen. Einige Projekte des Programms werfen dabei auch einen Blick auf Politikbereiche und Massnahmen, die nicht unmittelbar auf die Gleichstellung der Geschlechter zielen, diese aber direkt oder indirekt beeinflussen, wie beispielsweise die Steuerpolitik oder Sozialversicherungsreformen.
Andere Projekte wiederum richten den Blick auf den sozialen Alltag der Ungleichstellung. «Die Forschenden betrachten dabei zum einen die alltäglichen Gewohnheiten und ’Denkroutinen’, die Unterschiede und Hierarchien zwischen den Geschlechtern hervorbringen und verfestigen», erläutert Brigitte Liebig den Forschungsansatz. «Zum anderen versuchen sie, die individuellen Entscheidungen und die strukturellen Rahmenbedingungen zu erkennen, die bis heute noch oft unbemerkt dazu führen, dass Frauen und Männer in der Familie, im Bildungswesen und im Erwerbsleben nicht die gleichen Chancen haben.» Dabei berücksichtigen die Forschenden auch neue Formen der Diskriminierung, die an einer Verknüpfung der Geschlechtszugehörigkeit mit anderen sozialen Unterschieden, wie der ethnischen oder sozialen Herkunft, dem Lebensalter oder dem elterlichen Status, ansetzen.
Zahlen und Fakten zum NFP 60
- 21 Forschungsprojekte aus allen Sprachregionen der Schweiz
- Disziplinenübergreifende Forschung unter Einbezug soziologischer, politik- und bildungswissenschaftlicher, ökonomischer und psychologischer Perspektiven
- Finanzrahmen: 8 Millionen
- Forschungsdauer: 2010 bis Ende 2013
Interessierte können sich per elektronischem Newsletter über die Fortschritte der Projekte informieren lassen (siehe «Zu diesem Thema»)
Gedacht:
An den 21 Forschungsprojekten wirken 40 Personen mit. Davon 16 Männer und 24 Frauen. Einmal mehr sind die Männer in diesem Gremium unterrepräsentiert. Der Budgetrahmen beträgt CHF 8 Millionen. Pro Mitwirkende Person werden also durchschnittlich CHF 200'000 ausgeschüttet. Notabene an Personen, die bereits als meist Staatsangestellte auf der Lohnliste stehen oder einen Lehrstuhl als Titularprofessor oder Privatdozentin an einer Schweizerischen Universität innehaben.
Dabei werden so eminent wichtige Fragen behandelt wie „Puppenstuben, Bauecken und Waldtage: (Un)doing gender in Kinderkrippen“ oder „BELODIS, Berufseinstieg und Lohndiskriminierung - neue Erklärungsansätze zu einer Schlüsselphase für geschlechtsspezifische Ungleichheiten“ von Dr. Michael Marti, der davon ausgeht, dass Frauen noch immer 20-30% weniger verdienen als Männer. Dafür kassiert er über 30 Monate CHF 179'964, also ca. CHF 6'000 monatlich. Zur „Aufklärung“ einer Behauptung von der wir längst wissen, dass sie so nicht stimmt.
Daraus gefolgert:
Und wo bleiben die Bundesbeiträge für die Männerorganisationen?
Wer finanziert die restlichen 16 Männerhäuser, damit auch für Männer Möglichkeiten bestehen vor psychischem und physischem Terror in den eignen vier Wänden zu flüchten?
Wer untersucht, warum Polizisten Männer lachend wegschicken, wenn sie ihre eigene Frau wegen häuslicher Gewalt anzeigen wollen?
Wer untersucht, wie es denn sein kann, dass in Trennungssituationen einer Frau jegliche Behauptung einfach geglaubt wird, Männer aber für jede dieser Behauptungen Nachweise für das Gegenteil zu erbringen haben?
Wer stellt fest, warum in gerichtlichen Auseinandersetzungen nach wie vor der Mann als oft lebenslänglicher Alimentezahler verurteilt wird und die Kinder der Mutter zugesprochen werden, „weil Kinder einfach zur Mutter gehören“?
Wer bezahlt endlich einmal die Gegenexpertise, dass Frauen am Herd (gemäss Gender Mainstreaming) keine „Gratisarbeit“ leisten, sondern während dieser Zeit bestens versorgt werden mit Wohnraum, Versicherung, Kleidung, Kosmetika, Auto, Ferien, und, und ?
Quellen: NFP 60 «Gleichstellung der Geschlechter» gestartet und Forschungsprojekte des NFP 60 [51 KB]
George Zimmermann, IGM Schweiz